Falls alles zu viel wird – schnell verreisen

Wer einen unheimlich aufregenden Platz auf diesem Globus sucht, ist in Wolfsburg ganz bestimmt auf der richtigen Spur. Lediglich interessant oder möglicherweise entspannend – jede Stadt auf unserer Erde ist einen Ausflug wert. Zu den wahrhaftig schönen Orten gehört ganz bestimmt dieser ort. Er bietet seinen Gästen eine Menge Abwechslung, so dass wir unter allen Umständen möglichst alles sehen wollten.

Was gehört zu einer Erkundung eines Orts stets unbedingt dazu? Natürlich die Sehenswürdigkeiten! Schauspielhäuser, Statuen, Museen – ringsum gibt es interessante Spots zu sehen. Vorzugsweise wählt man sie vorher aus.

Logischerweise muss auch noch hinreichend Zeit sein für das Shopping!

In der Stadt gab es eine passende Anzahl an Gasthäusern und Imbisse, so dass wir uns zwischenzeitlich stets gut stärken konnten. Regionen zu erleben ist schon enorm mühsam!

Warum sollte man eine Stadt nur am Tag erforschen? Auch in der Nacht gibt es eine Menge zu sehen, langweilig wird es hier zu keiner Zeit. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Eintönigkeit kam hier niemals auf, dazu gab es einfach viel zu viel zu erkunden. Natürlich will man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und die Reise war einfach erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles sehen, was man wollte.

Gegen Abend war der Hunger nicht sonderlich groß, deswegen haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Stuben zurückgezogen.

Und das war wirklich der Fall! Wunderschöne alte Herrenhäuser, und es gab sogar ein winziges Hotel in der Ortschaft. Die Zimmer waren nicht enorm aktuell, aber jedenfalls gab es Strom und fließend Wasser.

Was soll ich sagen, es war echt ein enorm spannendes Ereignis. Lediglich schon in diesem niedlichen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch andernfalls vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versprach uns, dass die Maschine schon seit 46 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Gewiss wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendetwas sein sollte, würden wir ja sachte einschweben können.

Wir sind mit einem Helfer den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Hütte reinigen, Tiere verpflegen, Das Fell pflegen, Kuscheleinheiten – tatsächlich wollte ich hinten und vorne nicht mehr weg von dort. Es gab überaus viele vielfältige Tiere. Pferde, Gänse, Kaninchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tiersorten verbringen dort ihr Leben.

Heute haben wir im Hotel zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade üppig aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Der Reisetag fing nicht wirklich so positiv an, es war leicht nebelig, aber trotzdem unheimlich warm. Aber das hat uns nicht davon abgebracht, auch an diesem Tag erneut die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein gesundes Frühstück.

Und das war außerordentlich wichtig, denn heute stand die große Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade eben zum Bus. Die anderen waren schon lange hier und warteten auf mich. Danach ging es zeitig los.

Nun ist der letzte Tag unserer Expedition. Ganz viel haben wir bislang gesehen, und es gibt noch ungleich mehr, was besichtigt werden will. Doch dies passt einfach nimmer alles in einen Urlaubstag.

Heute standen die großen Stars auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung eingeladen, bis dahin sind wir bedauerlicherweise zu keiner Zeit gekommen. Aber nichtsdestotrotz haben wir sie alle erlebt, die großen VIPs dieser Welt, einerlei ob sie bereits tot sind oder weiterhin existieren.

Im Laufe der Nacht ist uns in diesem Fall wieder etwas absolut Irres in den Sinn gekommen – warum nicht unmittelbar noch ein Nachbarland bereisen? Gesagt, getan, und prompt ging es wieder über die Landesgrenze. Und was gab es dort alles zu erleben!
Und das war echt so! Wunderschöne alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Hotel in der Ortschaft. Die Zimmer waren nicht ungemein aktuell, aber wenigstens gab es Strom und fließend Wasser.

Super Burgen, weite Landschaften und fantastisch freundliche Personen. Eigentlich wollten wir gar nicht mehr fort. Wir sahen uns an, was möglich war, um tunlichst viele Eindrücke mitzunehmen. Es gab so extrem viel zu sehen.

Im Prinzip wollten wir ja nun in die Heimat fahren. Aber ganz ungeplant haben wir uns entschieden, doch noch diverse Tage an unsere Fahrt heranzuhängen. Es gibt auf unserer wunderbaren Welt schlichtweg noch reichlich zu entdecken.

Somit mussten wir überlegen, was augenblicklich noch durchgeführt werden soll. Wir entschlossen uns, das größte Schwimmbad der Stadt zu erkunden. Dort gab es sehr viel, was man machen konnte.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verfranzt. Da wir keinen Deut mehr weiter wussten, haben wir dann letztendlich einen Mietwagen geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Logischerweise haben wir uns keineswegs alleine aus dem Luftfahrzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben logischerweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Paar in Kombination, die über genügend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Der Käse, den wir dort gekostet haben, war doch sehr außergewöhnlich. Wir haben auf der Stelle welchen gekauft und logischerweise mitgenommen. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit geshoppt. Geschenke sind ja immer willkommen.

Ich bin ja ein Anhänger des Schwitzbads. Davon gab es sogar vier in dem Schwimmbad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht leicht. Aber nichtsdestotrotz war sie absolut richtig. Nach alles in allem vier Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Mit 20 Minuten Verzögerung erreichten wir dann dessen ungeachtet noch unser Ziel. Museen sind dafür da, erforscht zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach vier Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Art von Kultur zu entdecken.

Ich hatte dies bisher noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Besonderes. Natürlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Sternchen Schnappschüsse angefertigt, man muss ja präsentieren, wen man alles so kennengelernt hat. Auch ein ausgesprochen empfehlenswerter Tagespunkt.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wahres Highlight auf unserer Reise. Wir sind zwar jetzt nicht solche Öko-Freaks, aber wenn man so in der Natur auf Reisen ist, sieht man ja doch so jede Menge Pflanzen und möchte natürlich verstehen, welche davon genießbar sind, und welche gut schmecken.

Eine überaus erfahrene Kräuterfrau hat jene Fußreise durchgeführt. Es war wahrhaftig sehr faszinierend. Für was man manche dieser Kräuter alles nutzen kann, wenn man gemäß der guten Frau geht, benötigt man im Prinzip gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Apotheke bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich möglicherweise bei Bedarf schon einmal einsetzen.

Während des Abends überredeten uns die Stadtbewohner, dass wir unbedingt einen kleinen Abstecher über die Landesgrenze machen sollten, und dass es dort auch so manche sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Und das war in der Tat so! Romantische alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Hotel in der Stadt. Die Zimmer waren nicht besonders modern, aber zumindest gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Anschließend war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Da wir ganz und gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss ein Taxi geordert, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Ich hatte das bis dato noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Besonderes. Selbstverständlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Stars Schnappschüsse angefertigt, man muss ja vorzeigen, wen man alles so getroffen hat. Zusätzlich ein sehr empfehlenswerter Reisepunkt.

Inzwischen war es Zeit für einen leckeren Wachmacher. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich billig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Reiseziel heute war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir aber abermals aufgehalten. Eine ansehnliche Demo verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.

Auch in dieser winzigen Gemeinde gab es eine Menge zu erleben. Süße Geschäfte, einige Bäckereien mit leckerem Brot und noch diverse andere Geschäfte, die man unbedingt gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Filmtheater suchte man hier vergebens.

Wir sind mit einem Mitarbeiter den ganzen Tag auf dem Hof auf Achse gewesen. Hütten aufräumen, Tiere futter geben, Das Fell pflegen, Streicheleinheiten – im Prinzip wollte ich kein bisschen mehr weg von dort. Es gab ausgesprochen viele unterschiedliche Tiere. Pferde, Schwäne, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verbringen dort ihr Leben.

Ich hatte so etwas bis heute noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Selbstverständlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Stars Bilder gemacht, man muss ja vorzeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Zusätzlich ein ungemein empfehlenswerter Tagespunkt. Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar direkt eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden zwei Stunden da.

Anschließend war es Zeit, um zum Gasthof zu gehen. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verirrt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss ein Taxi genommen, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Der folgende Urlaubstag fing nicht ganz so gut an, es war leicht regnerisch, aber dennoch unheimlich warm. Aber dies hat uns nicht davon abgebracht, auch heute noch einmal die Stadt zu erforschen. Auch heute war die Basis des Tages ein gutes Frühstück.

Heute ist der letzte Tag unserer Expedition. Jede Menge haben wir bis jetzt erlebt, und es gibt noch etliches mehr, was erkundet werden will. Doch das passt einfach nimmer alles in einen Urlaubstag.

Über Nacht ist uns in diesem Fall erneut etwas völlig Verrücktes eingefallen – warum nicht schnell noch ein Land aufsuchen? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es noch einmal über die Landesgrenze. Und was gab es hier alles zu erleben!

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