Ferien – eben schnell einmal weg und die Freizeit genießen

Eine der bekanntesten Orte auf dieser Erde ist Ludwigshafen. Spannende und sehenswerte Orte gibt es durchaus überall auf unserer Erde. Dabei ist es jacke wie Hose, ob es sich um Metropolen handelt, oder ein feines beschauliches Städtchen . Aber von allen interessanten Städten hat sich diese Ortschaft einen ganz besonders guten Platz ergattert. Sie verfügt über unzählige Facetten, so dass es für uns überhaupt nicht möglich war, in drei Tagen die komplette Stadt zu erforschen. Trotzdem wollten wir möglichst alles erkunden, was wesentlich ist.

Museen oder Bummeln – im Prinzip ist das gar keine Frage, am besten beides selbstverständlich. In vielen Orten ist es ohne Probleme machbar. Um eine optimale Zusammenstellung zu erzielen, ist Planung sehr wichtig. In unserem Fall waren ganz klarverschiedene Sehenswürdigkeiten interessant. Es gab so viel zu erleben, dass wir abends weiterhin vollkommen gefesselt waren von den etlichen Eindrücken.

Allerdings ganz ohne Bummeln geht es verständlicherweise auch nicht, darum plant auf alle Fälle wenigstens einen halben Tag zu diesem Zweck ein. Nicht nur Andenken stehen hier zur Verfügung, ebenso auch etliche andere Dinge, ohne die man auf keinen Fall nach Hause kommen will.

Logischerweise brauchten wir einen Ort zum Nächtigen. Wir entschieden uns für ein großes Gasthaus, das sehr bequem war.

Selbstverständlich darf auch das vielfältige Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In der Stadt gibt es so viele verschiedene Angebote, dass es nie wirklich fad wird. Die Nächte in spannenden Bars und Clubs zu verbringen, das kann man zu Hause für gewöhnlich nicht. Hier war dies gar kein Problem, und wir hatten allerhand Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Allerdings war die Reise viel zu kurz, um auch nur in etwa alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat.

Nachdem ich mich gestärkt habe, ging es los in den Tag. Sightseeing stand auf dem Programm. Auf dem Weg in Richtung Stadtzentrum stieß ich auf eine enorm interessante Band von afrikanischen Straßenmusikern. Das war überaus faszinierend und wirklich hörenswert.

Heute ist der letzte Tag unserer Expedition. Ganz viel haben wir bis jetzt erkundet, und es gibt noch eine Menge mehr, was erforscht werden möchte. Aber das passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Reisetag.

Schon morgens beschlossen wir, dass wir unbedingt noch einmal zurückkommen müssen, um dieses Land weiter zu explorieren. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die bekanntesten Einmaligkieten kennen lernen.

Auf unserer Reise sind wir ebenfalls an einem Tierheim entlang gekommen. Das war äußerst aufschlussreich für uns, da wir selber Tierchen haben, und gern erleben wollten, wie es in einem solchen Heim aussieht. Welche Tierchen verbringen dort ihr Leben, wie werden sie untergebracht, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Sachen müssen jeden Tag gemacht werden?

Der Tag der Reise fing nicht wirklich so positiv an, es war leicht neblig, aber trotzdem ziemlich warm. Aber das hat uns mitnichten davon abgebracht, auch an diesem Tag erneut die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gesundes Frühstück.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar aktuell eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden drei Stunden da.

Das Rausspringen war fürchterlich, aber als wir in der Tiefe ankamen, wollten wir eigentlich unmittelbar wieder rauf. War schon ein hervorragendes Erlebnis. Manchmal ergeben sich auf einer Fahrt wirklich faszinierende Gelegenheiten, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

Der Reisetag fing nicht ganz so gut an, es war leicht diesig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber das hat uns keinesfalls davon abgebracht, auch an diesem Tag erneut die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Ziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber noch einmal gestört. Eine krasse Demo versperrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.
Vorwärts ging es auf meiner Reise, erneut stiegen wir in den Zug und wir starteten. Völlig ohne Planung, nur einmal schauen, was unterwegs liegt. Eine kleine Ortschaft mit sehr schönen Häusern nahm unseren Blick gefangen. Dort mussten wir definitiv einmal sehen, ob es da noch mehr zu erblicken gab.

Ein Edel-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Gourmet-Restaurant zu tafeln, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch tatsächlich hervorragend geschmeckt, nur unglücklicherweise waren die Teller wie erwartet nicht sehr üppig. So verließen wir das Lokal schon noch mit ein klein bisschen Hunger.

Wie heißt es stets so schön, es kommt ja doch häufig anders, als man glaubt. Und genau dies ist bei mir ebenso der Fall gewesen.

In aller Herrgottsfrühe am Morgen starteten wir, Anziehsachen zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine andere Sprache, neue Leute, aber die gleiche Reiselust wie vorher auch. Naturgemäß gab es auch auf dieser Seiteeine ganze Menge zu erleben. Mit Fahrrädern konnte man unzählige wunderschöne Punkte erreichen, die eine Visite wert waren.

Und das war ungemein wichtig, denn heute stand die organisierte Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade noch zum Bus. Die anderen waren bereits da und warteten auf mich. Danach ging es pünktlich los.

Selbst die spannendsten Tage und Reisen gehen über kurz oder lang zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es zurück zur Pension. Wir fielen todmüde in unsere Betten. Am nächsten Vormittag müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es später wieder nach Hause geht. Schade, viel zu frühzeitig, aber wir kommen mit Sicherheit wieder.

Super Burgen, weite Gefilde und wundervoll freundliche Menschen. An und für sich wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir sahen uns an, was wir konnten, um möglichst eine Vielzahl Eindrücke mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu sehen.

Das war wirklich ein wunderbares Ereignis. Am Ende des Tages hatten wir eine Menge wundebare Wildnis gesehen, aber auch so diverse Promille zu uns genommen. Aber das muss ja auch einmal sein. Nach Ende der Spritztour haben wir uns noch mit den anderen Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Urlaubstag gesprochen.

Heute haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr üppig aus. Aber da es eh schon spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Hinterher war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verfranzt. Da wir kein Stück mehr weiter wussten, haben wir dann letzten Endes ein Taxi bestellt, um zum Hotel zurück zu kommen.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zu gehen. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir später nach allem ein Taxi geordert, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Im Laufe der Tages haben wir es am heutigen Tag ein wenig gelassener angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden einzelnen Reisetag bloß durch die Gegend rennen. Für den Abend hatten wir jedoch einen ganz außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein spezielles Dinner an, und zwar im Dunkeln. So etwas haben wir auch noch nicht gemacht, das gibt es in unserer Gegend auch nirgendwo.

Aber dafür war der Abend umso schöner. Bequem mit Menschen beieinander sitzen, sich gut unterhalten, immens kichern und dabei einen schmackhaften Rebensaft süppeln – auch das macht eine wunderbare Expedition aus.

Natürlich haben wir uns nicht alleine aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung in keinster Weise. Wir haben selbstverständlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Pärchen zusammen, die über genügend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch machen durften.

Das war echt ein hervorragendes Ereignis. Am Ende des Tages hatten wir sehr viel wundebare Wildnis erkundet, aber auch so diverse Promille getrunken. Aber das muss ja auch einmal sein. Nach Ende der Tour haben wir uns noch mit den anderen Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Urlaubstag gesprochen.

Nun war es Zeit für einen köstlichen Tee. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Haus. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich preisgünstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Auch die spannendsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Erholung ging es zurück zum Hotel. Wir fielen todmüde in unsere Betten. Am kommenden Morgen müssen wir zeitig raus, weil es sodann wieder nach Hause geht. Schade, viel zu zeitig, aber wir kommen gewiss wieder.

Auf diese Weise sind auch ein paar sehr gute Kontakte herausgekommen, die wir gewiss auch nach Ende unserer Expedition weiter aufrechterhalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, doch am nächsten Tag wollten wir nicht so ganz früh raus, so dass dies kein Thema war.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Tee. Zur Verfügung standen eine Menge Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes urwüchsiges Exemplar. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als günstig. Dieses Café haben wir uns ohne Frage gemerkt.

Mittlerweile war es Zeit für einen köstlichen Tee. Zur Verfügung standen zahlreiche Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes rustikales Exemplar. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Auch in dieser kleinen Stadt gab es eine Vielzahl zu erleben. Süße Cafés, ein paar Back-Shops mit schmackhaften Brot und noch verschiedene zusätzliche Geschäfte, die man bestimmt gesehen haben sollte. Ein Museum oder sogar ein Kino suchte man hier erfolglos.

Wir entschieden uns für ein beliebtes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Andenkenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir allerhand Geld ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

Bis man sich so durch das komplette Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Eltiche Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von einer halben Stunde angeschaut. Von Interesse waren aber keinesfalls nur die Figuren selbst, sondern genauso die Geschichte, die im gleichen Raum mitgeteilt wurde. Ich habe etliches erfahren, selbst wenn man sich gar nicht alles merken konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein feines Buch mit den entsprechenden Abbildungen und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine wunderschöne Sache, vollkommen zu empfehlen.

Mit 20 Minuten Verspätung erreichten wir dann doch noch unser Ziel. Solche Orte sind dafür da, erkundet zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach fünf Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine andere Gattung von Kultur zu entdecken.

Reiseziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber erneut aufgehalten. Eine große Demonstration verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Umweg in Kauf.

Neugierig wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan nachgefragt, ob wir uns auf dem Hof ein bisschen umsehen dürfen. Man sagte, das sei keine Frage, aber wir könnten auch umgehend etwas mit anpacken wenn wir Lust hätten. Logischerweise wollten wir, wie kann man ansonsten alles über so einen Bauernhof herausbekommen?

Und exakt das haben wir auch getan. Saftige Wiesen, süße Tierchen und viel Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgenommen. Dies war einmal ein ausgesprochen ruhiger Tag, nach allem, was wir bis jetzt mitgemacht hatten, hatten wir das auch nötig. Am nächsten Reisetag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

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