Junge ist die Erde schön – direkt selbst erleben!

Wer einen unheimlich aufregenden Ort auf dieser Erde sucht, ist in Hamburg gewiss auf der passenden Spur. Schöne und interessante Regionen gibt es durchaus überall auf unserer Erde. Dabei ist es wurscht, ob es sich um Metropolen handelt, oder ein feines romantisches Städtchen . Aber unter allen spannenden Städten hat sich diese Ortschaft einen ganz besonders guten Platz gesichert. Sie hat eine Vielzahl an Seiten, so dass es uns gar nicht möglich war, in vier Tagen die gesamte Stadt zu erforschen. Trotzdem wollten wir möglichst alles sehen, was wichtig ist. Gewiss ist dies an und für sich so gut wie ausgeschlossen. Von daher haben wir geplant, uns allein auf ganz spezielle Regionen zu konzentrieren.

Wer einen Ort besichtigen will, kommt um diverse Sehenswürdigkeiten auf keinen Fall herum. Einerlei ob man ins Museum will oder doch lieber ins Schauspielhaus, am besten erstellt man sich vorher definitiv einen Plan.

Gewiss muss auch noch genug Zeit sein für das Shopping!Nicht nur Andenken stehen hier zur Verfügung, sondern auch allerlei zusätzliche Sachen, ohne die man keinesfalls nach Hause reisen möchte.

Sicherlich benötigten wir einen Rayon zum Übernachten. Wir entschieden uns für ein mondänes Gasthaus, das sehr luxuriös war. So vollständig ohne Proviant kann man einen Tag keinesfalls überstehen. standen ausreichend Imbisse und Cafés zur Verfügung, so dass wir bei diesen anspruchsvollen Trips nicht verhungern mussten. Auch unsere Bleibe bot eine solche Verpflegung, gleichwohl auf einer solchen Reise ist man tunlichst mitten im Geschehen.

Die Nächte in angesagten Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim eigentlich nicht. Hier war dies gar kein Problem, und wir hatten allerhand Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und die Reise war schlichtweg deutlich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles sehen, was man wollte. Wir werden auf jeden Fall wiederkehren, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Und das war echt der Fall! Wunderbare alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Gasthaus in der Stadt. Die Zimmer waren nicht enorm trendig, aber jedenfalls gab es Strom und fließend Wasser.

Ein Edel-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Feinschmecker-Restaurant zu essen, das hatten wir uns seit eh und je gewünscht. Es hat auch tatsächlich hervorragend geschmeckt, nur bedauerlicherweise waren die Portionen wie erwartet nicht sehr pompös. So verließen wir das Gasthaus schon noch mit ein klein bisschen Hunger.

Irgendwie sieht ja das alles irgendwie grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Hundeblume kann ich annähernd entdecken, und auch einen Pflaumenbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um sonstige Pflanzen geht.

Hiermit sind sogar ein paar sehr gute Kontakte herausgekommen, die wir unbedingt auch nach Ende unserer Fahrt weiter aufrechterhalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, doch am kommenden Urlaubstag wollten wir nicht so ganz früh raus, so dass dies kein Problem war.

Heute ist der letzte Tag meiner Expedition. Viel haben wir bisher erlebt, und es gibt noch etliches mehr, was erforscht werden möchte. Doch dies passt schlichtweg nimmer alles in einen Tag.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon ein paar Stunden. Was über Eltiche Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von einer Stunde angeschaut. Interessant waren aber keinesfalls nur die Figuren selbst, sondern genauso die Sage, die im gleichen Areal mitgeteilt wurde.

Ein Theater, und es gibt sogar derzeit eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden drei Stunden dort.
Voran ging es auf meiner Tour, zum wiederholten Mal stiegen wir in den Zug und wir starteten. Ganz ohne Plan, einfach einmal gucken, was auf dem Weg liegt. Eine heimelige Ortschaft mit altertümlichen Häusern nahm unser Interesse gefangen. Da mussten wir auf jeden Fall einmal sehen, ob es hier noch mehr zu sehen gab.

Bereits mittags legten wir fest, dass wir gewiss nochmals zurückkommen müssen, um das Land näher zu erkunden. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die beliebtesten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Veranlassung genug, um dem Infoblatt, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gedrückt hat, einmal zu folgen. Selbstverständlich haben wir gleich einen Sitzplatz für den Abend reservieren lassen. Das muss man ja einmal erlebt haben. Zuerst war auch alles noch ganz normal, ein ansprechendes Gasthaus, und eine tolle Stimmung. Anschließend aber wurde das Licht ausgemacht, und es wurde sehr schwierig. Ich hätte nie und nimmer angenommen, dass es so beschwerlich sein kann, ohne Helligkeit eine Gabel richtig zum Mund zu führen.

Jetzt ist der letzte Tag unserer Expedition. Ganz viel haben wir bis jetzt gesehen, und es gibt noch ungleich mehr, was besichtigt werden will. Aber dies passt schlichtweg nimmer alles in einen Reisetag.

Jetzt ist der letzte Tag unserer Expedition. Viel haben wir bislang erkundet, und es gibt noch ungleich mehr, was besichtigt werden will. Aber das passt einfach nicht mehr alles in einen Tag.

Was soll ich sagen, es war de facto ein immens aufregendes Ereignis. Bloß schon in diesem kleinen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch sonst vielmehr den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versicherte uns, dass der Flieger schon seit 26 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Vertrauen einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendetwas sein sollte, würden wir denn behutsam herabfliegen können.

Mittlerweile war es Zeit für einen köstlichen Cappuccino. Zur Verfügung standen zahlreiche Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich preisgünstig. Dieses Café haben wir uns definitiv gemerkt.

Schwierig wurde es lediglich, wenn man das Örtchen aufsuchen wollte, aber da gab es freilich Hilfe. Selbstredend nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Licht absolvieren. Die Kellner waren angemessen ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles ausgesprochen faszinierend, aber ob ich das neuerlich tun würde, kann ich nicht sagen. War auf jeden Fall ein Erlebnis.

Bis man sich so durch das komplette Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über viele Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von einer Stunde erkundet. Fesselnd waren aber nicht nur die Puppen selbst, sondern auch die Sage, die im gleichen Zimmer erzählt wurde.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein echtes Highlight auf unserem Ausflug. Wir sind allerdings nun nicht solche Öko-Freunde, aber wenn man so in der Natur auf Achse ist, sieht man ja doch so etliche Blumen und möchte natürlich wissen, welche davon essbar sind, und welche angenehm gut schmecken.

Weiter ging es auf meiner Reise, nochmals stiegen wir in den Zug und wir starteten. Komplett ohne Planung, nur einmal schauen, was unterwegs liegt. Eine niedliche Stadt mit spannenden Häusern nahm unser Interesse gefangen. Dort mussten wir definitiv einmal sehen, ob es hier noch mehr zu erblicken gab.

Anschließend war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Dummerweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Da wir kein bisschen mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss einen Mietwagen genommen, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Und das war wirklich so! Wunderbare alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Gasthaus in der Ortschaft. Die Räume waren nicht sonderlich up to date, aber zumindest gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Mit dreißig Minuten Zeitverzögerung erreichten wir dann wirklich noch unser Reiseziel. Museen sind dazu da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach vier Stunden Hochkultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Sorte von Kultur zu finden.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings zum wiederholten Mal aufgehalten. Eine ansehnliche Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Dadurch sind auch ein paar hervorragende Kontakte herausgekommen, die wir gewiss auch nach Ende unserer Fahrt weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, gleichwohl am folgenden Urlaubstag wollten wir nicht so ganz zeitig raus, so dass das kein Thema war.

Auf unserer Reise sind wir auch an einem Tiergnadenhof entlang gekommen. Das war überaus spannend für uns, da wir selber Tierchen haben, und unbedingt wissen wollten, wie es in diesem Tierheim aussieht. Welche Tiere verleben da ihre letzten Tage, wie werden sie gehalten, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Arbeiten müssen jeden Tag erledigt werden?

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar derzeit eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden hier.

Und das war echt so! Wunderbare alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Gasthaus in der Stadt. Die Räume waren nicht enorm trendig, aber jedenfalls gab es Strom und fließend Wasser.

Am heutigen Tag standen die riesigen VIPs auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung eingeladen, soweit sind wir leider niemals gekommen. Aber trotzdem haben wir sie alle gesehen, die bekannten Stars dieser Erde, unwesentlich ob sie bereits dahingegangen sind oder weiterhin leben.

Gegen Abend war der Hunger nicht sonderlich groß, aus diesem Grund haben wir auch auf das Abendessen verzichtet, und haben uns auf die Räume zurückgezogen. Und exakt dies haben wir auch getan. Grüne Almen, süße Tiere und viel Stille – exakt so hatten wir uns das vorgestellt. Das war einmal ein sonderlich ruhiger Reisetag, nach all dem, das wir bis jetzt mitgemacht hatten, hatten wir das auch nötig. Am folgenden Urlaubstag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Und das war sehr wichtig, denn heute stand die große Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade noch zum Bus. Die anderen waren schon lange da und warteten auf mich. Sodann ging es rechtzeitig los.

Ich bin ja ein Liebhaber der Schwitzstube. Davon gab es gleich vier in dem Erlebnis-Bad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht leicht. Aber dennoch war sie goldrichtig. Nach alles in allem drei Stunden fühlte ich mich hervorragend.

Eine Planwagenfahrt – selbstverständlich kennt man so eine Sache, absolut nervig ist das, wenn man die ganze Zeit hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Automobil, ohne Möglichkeit zum Vorbeifahren. Bislang habe ich mich auch dauernd darüber aufgeregt. Konträr dazu nachdem ich heute meine erste Planwagenfahrt erlebt habe, sehe ich das alles ein klein bisschen unterschiedlich.

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