Nur ein Mal um die Welt – sowas macht unendlich viel Freude

Eine der interessantesten Orte auf dieser Erde ist Kiel.

Zu jeder Erkundung einer Stadt gehören logischerweise alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Stellen herauspicken, die man gern sehen will. Wenn man gegen Abend noch lange über den Tag nachdenkt, dann hat man einiges mitgemacht. Auf uns traf das fraglos zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region konzentriert, und das war mehr als bemerkenswert.

Insbesondere in Megastädten wie dieser gibt es zig interessante Geschäfte, in denen man alles mögliche erwerben kann. Ohne Andenken nach Hause reisen – etliche haben es getestet, aber es ist ihnen keinesfalls gut bekommen. Gewiss bringt man den Lieben zu Hause nach einem Trip etwas mit!

Übernachtet haben wir in einem überaus monströsen und teuren Gasthof. Schöne Zimmer, passende Betten, und ein super großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Schloss.

Warum kann man einen Ort lediglich am Tag entdecken? Auch zu nächtlicher Stunde gibt es eine Menge zu erleben, uninteressant wird es hier zu keiner Zeit. Dennoch war die Reise viel zu knapp, um auch nur in etwa alles erkunden zu können, was man sich vorgenommen hat. Wir werden auf jeden Fall zurückkommen, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch derzeit eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden anderthalb Stunden da.

Auch in dieser winzigen Ortschaft gab es sehr viel zu sehen. Süße Cafés, einige Bäckereien mit aromatischem Brot und noch verschiedene sonstige Shops, die man in jedem Fall gesehen haben sollte. Ein Theater oder sogar ein Filmtheater suchte man hier vergebens.

Der Käse, den wir da ausprobiert haben, war doch ziemlich ungewöhnlich. Wir haben schnurstracks welchen erstanden und selbstverständlich mitgenommen. Auch für die Bekannten haben wir mit geshoppt. Souvenirs sind ja immer willkommen.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon ein paar Stunden. Was über Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten erkundet. Spannend waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern genauso die Geschichte, die im gleichen Zimmer erzählt wurde.

Wir entschieden uns für ein beliebtes Museum, eine sehr alte Abtei und den Andenkenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir viel Knete ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

Und dies war außerordentlich wichtig, denn an diesem Tag stand die offizielle Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es knapp zum Bus. Die anderen waren bereits dort und warteten auf mich. Sodann ging es pünktlich los.

Aber wir haben noch eine winzige Pension gefunden, die eine Räumlichkeit unbewohnt hatte. Wie es am kommenden Tag weitergehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir lieben ja Überraschungen!

Mit einer halben Stunde Verspätung erreichten wir anschließend doch noch unser Reiseziel. Museen sind dazu da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach vier Stunden Hochkultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Gattung von Kultur zu entdecken.

Ich habe etliches erfahren, selbst wenn man sich gar nicht alles merken konnte. Aber zur Wanderung gehörte auch ein kleines Buch mit den entsprechenden Abbildungen und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine interessante Sache, durch und durch zu empfehlen.
Im Laufe des Abends überzeugten uns die Einheimischen, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Trip über die Landesgrenze machen sollten, und dass es da ebenfalls so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Eine Tüte Kartoffelchips vor dem Bildschirm, das hört sich wahrhaftig nicht nach Urlaub an, aber exakt so haben wir diesen ereignisreichen Urlaubstag ausklingen lassen. Wie es am kommenden Tag weitergehen wird? Wir werden sehen!

Und genau das haben wir auch gemacht. Frische Almen, putzige Tierchen und viel Stille – exakt so hatten wir uns das ausgedacht. Dies war einmal ein ungemein ruhiger Urlaubstag, nach allem, das wir bis heute mitgemacht hatten, hatten wir das auch notwendig. Am folgenden Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Für den Fall, dass sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese beim Schopf packen. An diesem Urlaubstag haben wir ein sehr nettes Liebespaar getroffen, die ein sehr interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle seit langem einmal aus einem Flieger springen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so wirklich funktioniert. An sich braucht man für so etwas ja einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal absolut intuitiv so etwas tun könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch gerade eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden zwei Stunden da.

Ich hatte so etwas bis dato noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Besonderes. Selbstverständlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Schnappschüsse geschossen, man muss ja zeigen, wen man alles so getroffen hat. Ebenfalls ein äußerst empfehlenswerter Reisepunkt.

Das war ehrlich ein hervorragendes Ereignis. Am Ende des Tages hatten wir eine Menge schöne Natur gesehen, aber auch so diverse Promille zu uns genommen. Aber das sollte ja auch einmal sein. Nach Ende der Spritztour haben wir uns noch mit den weiteren Mitreisenden zusammengesetzt, und über den Tag gesprochen.

Ich bin ja ein Fan der Schwitzstube. Davon gab es sogar drei in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht leicht. Aber dennoch war sie goldrichtig. Nach insgesamt vier Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Inzwischen war es Zeit für einen köstlichen Tee. Zur Verfügung standen mehrere Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes zünftiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr preisgünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Eine besonders routinierte Kräuterfrau hat jene Wanderung geleitet. Es war wahrhaftig sehr faszinierend. Für was man ein paar dieser Kräuter alles nutzen kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, braucht man an sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Arzneimittel ganz bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich unter Umständen bei Bedarf dessen ungeachtet einmal einsetzen.

Danach war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns aussichtslos verfranzt. Da wir ganz und gar nicht mehr weiter wussten, haben wir dann zum Schluss ein Taxi geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Ein Theater, und es gibt auch direkt eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden drei Stunden da.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar aktuell eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden drei Stunden hier.

Der Reisetag fing nicht wirklich so schön an, es war leicht regnerisch, aber nichtsdestotrotz unheimlich warm. Aber dies hat uns auf keinen Fall davon abgebracht, auch heute noch einmal die Stadt zu besuchen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Nun ist der letzte Tag unserer Expedition. Allerhand haben wir bisher erkundet, und es gibt noch etliches mehr, was erforscht werden will. Doch dies passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Reisetag.

An diesem Tag haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es sowieso bereits spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Und was gehört zu einem schmackhaften Käse? Sicherlich ein süffiger Wein! Auch hierbei gab es eine richtig große Selektion, einige Flaschen haben wir an dieser Stelle auch eingepackt. Und schon war der Tag wieder vorbei.

Eine Tüte Pommes-Chips vor dem Fernseher, das hört sich an und für sich nicht nach Freizeit an, aber exakt so haben wir diesen interessanten Reisetag ausklingen lassen. Wie es am nächsten Tag weitergehen wird? Wir werden sehen!

Bis man sich so durch das komplette Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über Eine lange Zeit erstellt wurde, hat man nicht innerhalb von einer halben Stunde erkundet. Interessant waren aber auf keinen Fall nur die Figuren selbst, sondern gleichermaßen die Sage, die im selben Zimmer erzählt wurde. Heute haben wir im Gasthof gespeist, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich groß aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Heute standen die großen Sternchen auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung eingeladen, bis dahin sind wir dummerweise niemals gekommen. Aber doch haben wir sie alle gesehen, die tollen Stars dieser Welt, egal ob sie bereits aus dem Leben geschieden sind oder immer noch leben.

Unser Gasthof bot eine selbige Planwagenfahrt an, wie erwartet richtig rustikal mit leckeren kleinen Kurzen und vielen spannenden Stories rund um die Gegend. Ganz langsam quer durch die Natur, und das auch noch recht stilecht mit passenden Pferdestärken, nicht mit den PS von einem Trecker.

Tolle Burgen, weite Landschaften und wundervoll freundliche Personen. Tatsächlich wollten wir gar nicht mehr weg. Wir sahen uns an, was wir konnten, um tunlichst eine Vielzahl Erfahrungen mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu sehen.

Alte Burgen, weite Landschaften und wundervoll unterhaltsame Personen. Im Prinzip wollten wir gar nicht mehr weg. Wir suchten auf, was wir konnten, um möglichst eine Menge Impressionen mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu erblicken.

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