Städtereisen mit dem Auto – einfach weitere Metropolen besuchen

Mainz – ganz bestimmt einer der schönsten Bereiche auf der gesamten Welt. Das ist verständlicherweise an sich nicht machbar, darum haben wir uns auf spezielle Regionen konzentriert.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören logischerweise alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Museum über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spots heraussuchen, die man gerne sehen will. Wenn man abends nach wie vor lange über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man einige Dinge mitgemacht. Auf uns traf dies unbedingt zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region fokussiert, und das war mehr als erstaunlich.

Bummeln ist nicht nur etwas für Frauen, deshalb muss auch hierfür ausreichend Zeit eingeplant werden. Viele schöne Dinge werden in den verschiedenen Geschäften angeboten, gleichgültig ob in der Großstadt oder auf dem Lande.

Übernachtet haben wir in einem besonders monströsen und exklusiven Gasthof. Tolle Räume, passende Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palais. So ganz ohne Wegzehrung kann man einen Tag keinesfalls überstehen. standen hinreichend Restaurants und Gasthäuser zur Verfügung, so dass wir bei diesen anstrengenden Reisen nicht verhungern mussten. Auch unsere Unterkunft bot eine solche Verpflegung, gleichwohl auf einer solchen Reise ist man möglichst mitten im Geschehen.

Warum kann man eine Stadt lediglich am Tag sehen? Auch zu nächtlicher Stunde gibt es sehr viel zu sehen, monoton wird es hier zu keiner Zeit. Eine aufregende Nacht in der trendigen Disko, oder auch ein gemütlicher Abend in der Bar – Langeweile gab es hierbei gar nicht. Es gab so eine Vielzahl Sachen zu erblicken und zu erleben, das ist schlicht hervorragend. Die Reise verging erheblich zu schnell, und die Reise war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles entdecken, was man wollte.

An diesem Punkt ging es voran, eine mondäne Kirche bremste den Zug durch die Stadt. An und für sich sind Gotteshäuser nicht so meins, doch war es sehr interessant, die Kirche zu besichtigen.

Ich bin ja ein Anhänger des Dampfbads. Davon gab es gleich vier in dem Erlebnis-Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht einfach. Aber trotzdem war sie absolut richtig. Nach insgesamt zwei Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Der Käse, den wir dort ausprobiert haben, war wahrhaftig enorm spektakulär. Wir haben direkt welchen gekauft und verständlicherweise eingepackt. Auch für die Bekannten haben wir mit geshoppt. Souvenirs sind ja immer willkommen.

Auf unserem Trip sind wir ebenfalls an einem Gnadenhof für Tiere vorbei gekommen. Das war enorm informativ für uns, da wir selber Tiere haben, und unbedingt sehen wollten, wie es in einem solchen Heim aussieht. Welche Tiere verbringen hier ihr Leben, wie werden sie untergebracht, wie wird das Ganze finanziert, und welche Sachen müssen jeden einzelnen Tag erledigt werden?

Das geht völlig problemlos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Brad Pitt und Helen Mirren, Johny Cash oder Annie Lennox. Und die Dinger sehen ernsthaft täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir so gut wie sicher, dass es sich um echte Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir aber wieder aufgehalten. Eine große Demo verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wirkliches Highlight auf unserem Trip. Wir sind zwar grade nicht solche Öko-Freunde, aber sobald man so in der Natur auf Reisen ist, sieht man ja doch so jede Menge Blumen und möchte gewiss erleben, welche davon essbar sind, und welche auch schmecken.

Wie heißt es stets so schön, es passiert ja doch meist anders, als man glaubt. Und exakt das ist bei uns auch der Fall gewesen.

Und was passt zu einem schmackhaften Käse? Natürlich ein süffiger Rebensaft! Auch hierbei gab es eine riesige Auswahl, ein paar Flaschen haben wir an diesem Ort auch eingepackt. Und schon war der Reisetag wieder vorbei.

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Reiseziel war eine winzige Behausung mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir am gestrigen Tag noch flott im Internet gefunden. Hier wollten wir einen Tag verleben, völlig ohne Strom und Bequemlichkeit.

Und das war sehr wichtig, denn an diesem Tag stand die organisierte Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade noch zum Bus. Die anderen waren schon längst da und warteten auf mich. Danach ging es zeitig los.

Tolle Schlösser, weite Gefilde und fantastisch nette Leute. An und für sich wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir besichtigten, was wir konnten, um tunlichst viele Impressionen mitzunehmen. Es gab so unfassbar viel zu erleben.

Feldbetten sind ja wirklich zutiefst spannend, ganz und gar ohne Gemütlichkeit, aber dennoch konnten wir bestens darauf pennen. Ist ja auch keinesfalls besonders mühselig nach der Reise. Reiseziel des Trips war es, einfach nur einmal fernab der Zivilisation ein bisschen in sich zu gehen und zu entspannen.

Natürlich haben wir uns auf keinen Fall alleine aus dem Luftfahrzeug gewagt, dafür reicht die spärliche Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben selbstverständlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Paar in Kombination, die über hinreichend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch machen durften.

Das riesige Schwimmbecken war daraufhin mein Ziel, da habe ich viele Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand natürlich auch relaxen auf der Liege im Grünen auf dem Plan.

An diesem Tag ist der letzte Tag unserer Fahrt. Ganz viel haben wir bislang gesehen, und es gibt noch eine Menge mehr, was erforscht werden will. Doch dies passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Reisetag.

An diesem Tag standen die großen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Oscar-Veranstaltung eingeladen, bis dahin sind wir leider zu keiner Zeit gekommen. Aber nichtsdestotrotz haben wir sie alle erlebt, die großen VIPs dieser Welt, gleichgültig ob sie bereits aus dem Leben geschieden sind oder noch leben.

Aber wir haben noch eine kleine Pension gefunden, die eine kleine Stube frei hatte. Wie es am nächsten Tag vorangehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

Heute ist der letzte Tag unserer Fahrt. Allerhand haben wir bislang erlebt, und es gibt noch ungleich mehr, was besichtigt werden will. Doch dies passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Urlaubstag.

Mit einer halben Stunde Zeitverzögerung erreichten wir dann nichtsdestotrotz noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach zwei Stunden Geistesleben hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine weitere Sorte von Kultur zu entdecken.

Mit einer halben Stunde Zeitverzögerung erreichten wir dann wirklich noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, erforscht zu werden, und genau das haben wir getan. Nach vier Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine andere Gattung von Kultur zu finden.

Was soll ich sagen, es war ernsthaft ein immens aufregendes Ereignis. Nur schon in diesem niedlichen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch sonst eher den großen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versprach uns, dass die Maschine schon seit 46 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Vertrauen einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendetwas sein sollte, würden wir ja behutsam herabfliegen können.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar zur Stunde eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden zwei Stunden da.

Super Schlösser, große Landschaften und wundervoll unterhaltsame Personen. Tatsächlich wollten wir ganz und gar nicht mehr weg. Wir sahen uns an, was wir konnten, um tunlichst eine Menge Eindrücke mitzunehmen. Es gab so irre viel zu erleben.

Mit einer Stunde Zeitverzögerung erreichten wir anschließend wirklich noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, erkundet zu werden, und genau das haben wir getan. Nach zwei Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine zusätzliche Gattung von Kultur zu finden.

Inzwischen war es Zeit für einen leckeren Tee. Zur Verfügung standen zahlreiche Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr kostengünstig. Dieses Café haben wir uns definitiv gemerkt.

Also mussten wir abstimmen, was nun noch unternommen werden soll. Wir entschlossen uns, das beste Wellenbad der Stadt aufzusuchen. Hier gab es unglaublich viel, was man machen konnte.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns aussichtslos verirrt. Da wir kein bisschen mehr weiter wussten, haben wir dann nach allem einen Mietwagen genommen, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Anspruchsvoll wurde es lediglich, wenn man das WC besuchen wollte, aber da gab es selbstverständlich Support. Selbstverständlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Beleuchtung absolvieren. Die Servierkräfte waren entsprechend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles außerordentlich faszinierend, aber ob ich das erneut tun würde, kann ich nicht sagen. War sicher ein Erlebnis.

Was soll ich sagen, es war tatsächlich ein enorm aufregendes Ereignis. Bloß schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versprach uns, dass das Flugzeug schon seit 46 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Vertrauen einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn irgendwas sein sollte, würden wir ja behutsam landen können.

Das geht recht einfach, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Da gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Al Pacino und Helen Mirren, Heino oder Annie Lennox. Und die Dinger sehen wahrhaftig täuschend echt aus. Bei manchen war ich mir so gut wie sicher, dass es sich um wirkliche Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Der Käse, den wir hier gegessen haben, war durchaus enorm ungewöhnlich. Wir haben direkt welchen erstanden und sicherlich eingepackt. Auch für die Bekannten haben wir mit geshoppt. Geschenke sind ja stets willkommen.

Im Laufe der Reisetages haben wir es heute ein bisschen langsamer angehen lassen, man kann ja auch nicht jeden Reisetag ausschließlich herum rennen. Für den Abend hatten wir jedoch einen wirklich außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein besonderes Dinner an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir auch noch nicht gemacht, das gibt es in unserem Gebiet auch nirgendwo.

Ich bin ja ein Anhänger des Schwitzbads. Davon gab es sogar vier in dem Schwimmbad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht leicht. Aber dennoch war sie absolut richtig. Nach alles in allem zwei Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Wir entschlossen uns für ein modernes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Kuriositätenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Erneute haben wir jede Menge Schotter ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

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