Städtereisen mit dem Auto – spielend weitere Städte besichtigen

Wer einen ganz besonders interessanten Ort auf diesem Globus sucht, ist in Mönchengladbach unweigerlich auf der richtigen Spur. Schöne und interessante Orte gibt es wirklich überall auf dieser Welt. Dabei ist es schnurz, ob es sich um Großstädte handelt, oder ein feines romantisches Örtchen . Aber unter allen interessanten Städten hat sich diese Stadt einen ganz besonderen Platz geholt. Sie bietet unzählige Seiten, so dass es uns gar nicht denkbar war, in drei Tagen die gesamte Stadt zu erforschen. Dennoch wollten wir unbedingt alles erkunden, was signifikant ist.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören natürlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Punkte heraussuchen, die man auf jeden Fall sehen will. Wenn man abends noch lange über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man vieles erlebt. Auf uns traf dies in jedem Fall zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Stadt konzentriert, und das war mehr als erstaunlich.

Wer jetzt meint, dass es lediglich in Hauptstädten vieles zu kaufen gibt, der irrt sich, auch kleinere Orte haben sehr viel zu bieten. Eine Menge Souvenirs gibt es hier zu erstehen, aber auch sehr viele zusätzliche Sachen, die die Lieben zu Hause freuen werden.

In der Stadt gab es eine große Anzahl an Cafés und Imbisse, so dass wir uns in der Zwischenzeit permanent gut stärken konnten. Städte zu entdecken ist wahrlich sehr anstrengend!

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig getestet. Durch die vielen unterschiedlichen Stadtviertel der Stadt wird einem allerorts etwas anderes geboten. Eine tolle Nacht in der angesagten Discothek, oder auch ein lustiger Abend in der Bar – Monotonie gab es hier gar nicht. Es gab so eine Vielzahl Dinge zu erblicken und zu erleben, das ist schlichtweg unbeschreiblich. Doch war die Reise viel zu kurz, um auch nur in etwa alles erkunden zu können, was man sich vorgenommen hat. Eines steht sicher fest, wir werden selbstverständlich wieder herkommen, um auch den Rest der Region zu erkunden.

Nachdem ich mich gestärkt hatte, ging es los in den Reisetag. Sightseeing stand auf dem Programm. Auf dem Weg in Richtung Zentrum traf ich auf eine besonders talentierte Truppe von afrikanischen Musikern. Das war ziemlich spannend und sehr wohl hörenswert.

Was soll ich sagen, es war echt ein enorm aufregendes Erlebnis. Nur schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch anderweitig eher den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flugzeugführer versicherte uns, dass die Maschine bereits seit 35 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn irgendetwas sein sollte, würden wir denn behutsam landen können.

Eine Ausflug mit einem Planwagen – selbstverständlich kennt man so etwas, ganz besonders störend ist das, wenn man ständig hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Auto, ohne Möglichkeit zum Überholen. Bisher habe ich mich auch ewig darüber aufgeregt. Allerdings nachdem ich jetzt meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles ein klein bisschen anders.

Ich habe sehr viel erfahren, sogar wenn man sich gar nicht alles merken konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den entsprechenden Bildern und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine super Sache, vollkommen zu empfehlen.

Wir entschieden uns für ein modernes Museum, eine uralte Abtei und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Erneute haben wir enorm viel Schotter ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.

Ein Theater, und es gibt auch derzeit eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden drei Stunden hier.

Eine Exkursion bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal etwas macht, das man zu Hause nicht macht, oder unter Umständen auch nicht schafft. Jeder kennt es ja, viel zu wenig Lust, kein Moos, Ausreden hat man ja stets.

Eine Expedition bedeutet auch stets, dass man einfach einmal irgendetwas macht, das man daheim auf keinen Fall macht, oder vielleicht auch nicht hinbekommt. Man kennt es ja, viel zu wenig Lust, kein Kies, Ausreden hat man ja immer.

Ziel heute war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings wieder gestört. Eine große Demonstration verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.
Und das war wahrhaftig der Fall! Romantische alte Herrenhäuser, und es gab sogar ein winziges Hotel in der Stadt. Die Zimmer waren nicht ungemein fortschrittlich, aber wenigstens gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Die Wanderung führte auf einem bestimmten Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erleben sollte auf einer solchen Wanderung. Ich war hingerissen, wir haben was auch immer getestet, was wir entdeckt und zugeordnet haben. Manches war überraschend sehr gut, anderes war enorm scharf, aber wenn es hilfreich ist, kann man das sehr wohl einmal mitmachen.

Ein Gourmet-Tempel stand ebenfalls auf dem Plan, ein einziges Mal in einem Gourmet-Tempel zu essen, das hatten wir uns schon immer gewünscht. Es hat auch wirklich überragend geschmeckt, nur unglücklicherweise waren die Teller wie erwartet nicht sehr pompös. So verließen wir das Gasthaus schon noch mit ein klein bisschen Hunger.

Abends war der Hunger nicht sonderlich groß, deshalb haben wir auch auf das Abendessen verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen.

Selbst die schönsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach reichlichEntspannung ging es retour zum Gasthaus. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am folgenden Morgen müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es sodann wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu zeitig, aber wir kommen bestimmt wieder.

Bereits am Morgen legten wir fest, dass wir unter allen Umständen abermals zurückkommen müssen, um dieses Land weiter zu erkunden. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die bekanntesten Sehenswürdigkeiten kennen lernen.

Unser Hotel bot eine selbige Planwagenfahrt an, natürlich ganz und gar rustikal mit leckeren winzigen Kurzen und vielen interessanten Geschichten rund um das Areal. Ganz behäbig quer durch die Natur, und das auch noch relativ stilecht mit echten Pferdestärken, keinesfalls mit den Pferdestärken von einem Schlepper.

Früh am Morgen fing das neue Abenteuer an, Utensilien gepackt und ab über die Grenze. Eine andere Sprache, andere Leute, aber die gleiche Abenteuerlust wie zuvor auch. Logischerweise gab es auch an dieser Stelleeine ganze Menge zu erleben. Mit Fahrrädern konnte man eine große Anzahl wunderschöne Punkte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Der Urlaubstag fing nicht ganz so gut an, es war ein wenig diesig, aber trotzdem unheimlich warm. Aber dies hat uns mitnichten davon abgebracht, auch heute noch einmal die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Mit 45 Minuten Verspätung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach fünf Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine zusätzliche Art von Kultur zu finden.

Eine ungemein versierte Kräuterfrau hat diese Fußreise geleitet. Es war wirklich sehr interessant. Für was man ausgewählte dieser Kräuter alles verwenden kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, braucht man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Apotheke zweifelsohne nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich wahrscheinlich bei Bedarf dessen ungeachtet einmal verwenden.

Das Rausspringen war furchtbar, aber als wir unten ankamen, wollten wir an und für sich postwendend erneut rauf. War schon ein wunderbares Erlebnis. Ab und zu ergeben sich auf einer Reise echt faszinierende Gelegenheiten, die man keineswegs verpassen

Ein Theater, und es gibt sogar direkt eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden anderthalb Stunden hier.

Reiseziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings zum wiederholten Mal aufgehalten. Eine krasse Protestaktion versperrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Umweg in Kauf.

An diesem Tag standen die großen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Oscar-Veranstaltung eingeladen, soweit sind wir bedauerlicherweise zu keiner Zeit gekommen. Aber doch haben wir sie alle erlebt, die bekannten Stars dieser Erde, einerlei ob sie schon verschieden sind oder noch leben.

Sofern sich aber später eine Gelegenheit ergibt, sollte man jene ausnutzen. An diesem Reisetag haben wir ein liebenswertes Liebespaar getroffen, die ein besonders spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Tatsächlich, wir wollten alle bereits lange einmal aus einem Flieger hüpfen, aber irgendwie hat es nicht so exakt hingehauen. Eigentlich benötigt man für sowas bekanntlich einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal komplett spontan so etwas machen könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Das Rausspringen war fürchterlich, aber als wir in der Tiefe ankamen, wollten wir an sich direkt erneut hoch. War schon ein wunderbares Ereignis. Von Zeit zu Zeit ergeben sich auf einer Exkursion echt aufregende Möglichkeiten, die man keinesfalls verpassen sollte.

Nun war es Zeit für einen köstlichen Wachmacher. Zur Verfügung standen zahlreiche Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes zünftiges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf alle Fälle gemerkt.

Vorwärts ging es auf meiner Reise, abermals stiegen wir in den Bus und wir starteten. Vollkommen ohne Plan, nur einmal anschauen, was unterwegs liegt. Eine niedliche Ortschaft mit spannenden Häusern nahm uns gefangen. Dort mussten wir wahrlich einmal schauen, ob es da noch mehr zu erblicken gab.

Und was gehört zu einem frischen Käse? Natürlich ein leckerer Rotwein! Auch hier gab es eine richtig große Selektion, ein paar Flaschen haben wir hier auch eingepackt. Und schon war der Urlaubstag wieder vorbei.

Wir entschieden uns für ein bekanntes Museum, eine traditionsreiche Kirche und den Fischmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Schon wieder haben wir jede Menge Knete ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.

Ein Theater, und es gibt sogar derzeit eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden anderthalb Stunden dort.

Grund genug, um dem Werbeblatt, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Verständlicherweise haben wir augenblicklich einen Platz für den Abend vorbestellen lassen. Das muss man ja einmal erlebt haben. Zu Beginn war auch alles noch komplett normal, ein schönes Gasthaus, und eine angenehme Stimmung. Dann aber wurde das Licht ausgestellt, und es wurde sehr knifflig. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass es so beschwerlich sein kann, ohne Helligkeit eine Gabel akkurat zum Mund zu manövrieren.

Während der Tages haben wir es an diesem Tag ein klein bisschen langsamer angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden Urlaubstag bloß durch die Gegend laufen. Für den Abend hatten wir aber einen wirklich außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein besonderes Dinner an, und zwar im Dunkeln. So etwas haben wir auch noch nicht mitgemacht, das gibt es in unserem Ort auch nirgends.

Ein Sterne-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Feinschmecker-Restaurant zu dinieren, das hatten wir uns seit eh und je gewünscht. Es hat auch wahrlich hervorragend geschmeckt, nur zu meinem Bedauern waren die Mengen wie erwartet nicht sonderlich groß. So verließen wir das Gasthaus schon noch mit ein klein bisschen Appetit.

Auf unserem Ausflug sind wir ebenfalls an einem Tierheim vorbei gekommen. Das war enorm aufschlussreich für uns, da wir selber Tiere haben, und unbedingt sehen wollten, wie es auf einem solchen Hof aussieht. Welche Tierchen verleben hier ihr Leben, wie werden sie untergebracht, wie wird das alles finanziert, und welche Arbeiten müssen jeden Tag erledigt werden?

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