Städtereisen mit dem Bus – einfach andere Orte besichtigen

Riesige Metropolen oder relativ kleine Örtchen – vielerorts auf dieser Erde gibt es aufregende Ecken, die man ganz bestimmt besuchen sollte. Und dazu gehört diese hier ohne Zweifel. Jede Menge spannende Seiten, die man überhaupt nicht alle in fünf Tagen besuchen konnte. Dennoch hatten wir geplant, zumindest die spannendsten Stellen aufzusuchen. Dieser Plan ist, wenn man ehrlich ist, gar nicht möglich. Folglich haben wir uns vorgenommen, wenigstens die interessantesten Stellen zu erkunden.

Wer einen Ort besichtigen will, kommt um die Sehenswürdigkeiten keineswegs herum. Egal ob man ins Museum will oder doch lieber ins Theater, am besten erstellt man sich vorweg ohne Ausnahme eine Reiseroute.

Logischerweise muss auch noch genügend Zeit sein für den Einkaufsbummel!Einerlei ob man sich selbst etwas Gutes tun möchte, oder jemand anderem zu Hause, die Geschäfte bieten eine ausreichend große Auswahl.

Es muss nicht immerzu ein Hotel sein, habt Ihr schon einmal dieses bekannte Couchsurfing ausprobiert? Wir schon, und wir würden es ohne Frage noch einmal machen. In der Stadt gab es eine große Fülle an Cafés und Restaurants, so dass wir uns in der Zwischenzeit immer gut stärken konnten. Regionen zu besuchen ist durchaus sehr anstrengend!

Selbstverständlich darf auch das vielfältige Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In der Region gibt es so viele diverse Angebote, dass es absolut nie wirklich eintönig wird. Eine super Nacht in der hippen Discothek, oder auch ein gemütlicher Abend an der Theke – Eintönigkeit gab es hierbei überhaupt nicht. Es gab so eine Menge Sachen zu sehen und zu erleben, das ist einfach hervorragend. Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und der Trip war einfach erheblich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles sehen, was man wollte.

Aber wir haben noch eine kleine Pension gefunden, die eine kleine Stube frei hatte. Wie es am folgenden Tag weitergehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir lieben ja Überraschungen!

Das geht einigermaßen simpel, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Hier gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Chris Hemsworth und Gwyneth Paltrow, Heino oder Annie Lennox. Und die Teile sehen durchaus täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir im Prinzip sicher, dass es sich um richtige Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Wir entschieden uns für ein interessantes Museum, eine sehr alte Kirche und den Fischmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Wieder einmal haben wir enorm viel Schotter ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.

Heute haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich groß aus. Aber da es sowieso schon spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Nun ist der letzte Tag unserer Reise. Viel haben wir bislang erkundet, und es gibt noch ungleich mehr, was erforscht werden möchte. Doch das passt schlichtweg nimmer alles in einen Urlaubstag.

Der Urlaubstag fing nicht ganz so positiv an, es war leicht diesig, aber dennoch ziemlich warm. Aber dies hat uns nicht davon abgehalten, auch an diesem Tag abermals die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gesundes Frühstück.

Und das war tatsächlich so! Schöne alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Gasthaus in der Ortschaft. Die Zimmer waren nicht besonders aktuell, aber jedenfalls gab es Strom und fließend Wasser.
Und dies war ausgesprochen wichtig, denn an diesem Tag stand die organisierte Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es knapp zum Bus. Die anderen waren schon längst hier und warteten auf mich. Sodann ging es pünktlich los.

Anspruchsvoll wurde es nur, wenn man das Stille Örtchen konsultieren wollte, aber da gab es natürlicherweise Unterstützung. Selbstverständlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Licht durchführen. Die Servierkräfte waren angemessen ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles außerordentlich spannend, aber ob ich das noch einmal tun würde, mag ich nicht sagen. War gewiss eine Erfahrung.

Das riesige Becken war anschließend mein Ziel, da habe ich etliche Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand verständlicherweise auch relaxen auf der Liege im Grünen auf dem Plan.

Ich bin ja ein Fan der Schwitzstube. Davon gab es gleich vier in dem Schwimmbad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht einfach. Aber trotzdem war sie absolut richtig. Nach insgesamt zwei Stunden fühlte ich mich sehr gut.

An diesem Tag standen die riesigen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung geladen, soweit sind wir unglücklicherweise niemals gekommen. Aber nichtsdestotrotz haben wir sie alle gesehen, die bekannten Stars dieser Welt, einerlei ob sie bereits verstorben sind oder nach wie vor existieren.

Aber wir haben noch eine niedliche Pension gefunden, die eine Räumlichkeit ungenutzt hatte. Wie es am kommenden Tag weitergehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir mögen ja Unerwartete Ereignisse!

Veranlassung genug, um dem Infoblatt, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gegeben hat, einmal nachzugehen. Selbstverständlich haben wir sofort einen Platz für den Abend reservieren lassen. Das muss man ja einmal mitgemacht haben. Zu Beginn war auch alles noch völlig gewöhnlich, ein wunderbares Gasthaus, und eine angenehme Stimmung. Anschließend aber wurde die Beleuchtung ausgestellt, und es wurde total umständlich. Ich hätte nie und nimmer angenommen, dass es so beschwerlich sein kann, ohne Helligkeit einen Löffel exakt zum Mund zu manövrieren.

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings abermals aufgehalten. Eine große Demo versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Grund genug, um dem Flyer, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gedrückt hat, einmal nachzugehen. Selbstverständlich haben wir postwendend einen Platz für den Abend vorbestellen lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Zuerst war auch alles noch völlig gewöhnlich, ein wunderbares Wirtshaus, und eine super Stimmung. Danach aber wurde die Beleuchtung ausgestellt, und es wurde sehr umständlich. Ich hätte nie gedacht, dass es so schwer sein kann, ohne Licht eine Gabel akkurat zum Mund zu manövrieren.

Hinterher war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Dummerweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verirrt. Da wir kein Stück mehr weiter wussten, haben wir später nach allem ein Taxi bestellt, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Sodann war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Da wir kein bisschen mehr weiter wussten, haben wir später letztendlich einen Mietwagen genommen, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Irgendwie sieht ja alles grün aus, was das aber exakt ist, wissen die wenigsten. Löwenzahn kann ich annähernd identifizieren, und auch einen Birkenbaum habe ich schon gesehen, aber dann weiß ich auch schon nicht mehr weiter wenn es um weitere Pflanzen geht.

Sobald sich aber dann eine Gelegenheit ergibt, sollte man ebendiese nutzen. An diesem Tag haben wir ein sehr nettes Liebespaar getroffen, die ein enorm spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten allesamt bereits lange einmal aus einem Flieger hüpfen, aber irgendwie hat es nicht so richtig hingehauen. An sich benötigt man für so etwas ja einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal ganz intuitiv so etwas durchführen könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Logischerweise haben wir uns auf keinen Fall alleine aus dem Flieger gewagt, hierfür reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung in keiner Weise. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Pärchen gemeinsam, die über genug Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Wir sind mit einem Beschäftigten den ganzen Tag auf der Ranch unterwegs gewesen. Hütten aufräumen, Tiere futter geben, Krallen schneiden, Kuscheleinheiten – tatsächlich wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab sehr viele vielfältige Tierchen. Kühe, Enten, Kaninchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihr Dasein.

Vorwärts ging es auf meiner Tour, wieder stiegen wir in das Auto und es ging los. Ganz ohne Planung, einfach einmal gucken, was unterwegs liegt. Eine putzige Stadt mit wunderschönen Häusern nahm unser Interesse gefangen. Dort mussten wir wahrlich einmal sehen, ob es hier noch mehr zu sehen gab.

Anschließend war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Leider war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verfranzt. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss ein Taxi bestellt, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Und das war äußerst wichtig, denn an diesem Tag stand die offizielle Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade eben zum Bus. Die anderen waren schon lange hier und warteten auf mich. Anschließend ging es pünktlich los.Der Tag der Reise fing nicht ganz so positiv an, es war leicht feucht, aber nichtsdestotrotz unheimlich warm. Aber dies hat uns mitnichten davon abgebracht, auch an diesem Tag noch einmal die Stadt zu erforschen. Auch heute war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.

Ein Theater, und es gibt auch aktuell eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten drei Stunden dort.

Strapaziös wurde es lediglich, wenn man das Klo konsultieren wollte, aber da gab es logischerweise Hilfestellung. Wie erwartet nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Beleuchtung absolvieren. Die Ober waren passend ausgestattet, dass sie auch ohne Licht sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles ausgesprochen faszinierend, aber ob ich das erneut machen würde, mag ich nicht sagen. War definitiv ein Erlebnis.

Alte Schlösser, große Gefilde und wundervoll zuvorkommende Personen. An und für sich wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir besichtigten, was wir konnten, um tunlichst viele Eindrücke mitzunehmen. Es gab so irre viel zu erleben.

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