Einfach mal raus aus der Stadt – spielend andere Orte besuchen

Dresden – ganz bestimmt einer der interessantesten Bereiche auf der ganzen Welt. Es gibt überall auf diesem Globus schöne Städte, gleichgültig ob groß oder klein, aber diese Stadt hat so viele Facetten, dass es einfach nur aufregend ist, sie zu erkunden. An dieser Stelle wollten wir in drei Tagen so ziemlich alles erkunden, was wesentlich ist. Das ist praktisch eigentlich unmöglich, daher haben wir uns auf spezielle Orte konzentriert.

Zu jeder Erkundung einer Stadt gehören natürlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Museum über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spots auswählen, die man gerne erkunden möchte.

Einkaufen ist nicht nur etwas für Frauen, deswegen muss auch dafür ausreichend Zeit eingeplant werden. Unzählige wunderbare Dinge werden in den verschiedenen Läden angeboten, einerlei ob in der Metropole oder auf dem Lande. Ohne Mitbringsel nach Hause kommen – etliche haben es getestet, aber es ist ihnen nicht gut bekommen. Gewiss bringt man den Verwandten zuhause nach einer Tour irgendwas mit!

Sicherlich benötigten wir einen Rayon zum Pennen. Wir entschieden uns für ein großes Gasthaus, das keine Wünsche offen ließ.

Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Eintönigkeit kam hier nie auf, dazu gab es einfach viel zu viel zu sehen. Naturgemäß möchte man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Reise verging viel zu schnell, und der Trip war einfach viel zu kurz. Man konnte gar nicht alles erkunden, was man wollte. Wir werden in jedem Fall wiederkommen, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Die Fahrt führte uns durch die vielen Denkmäler, die die Stadt zu bieten hatte. Barocke Burgen, Denkmäler und vieles mehr gab es zu bewundern. Um die Mittagszeit hielt der Bus an einer Gaststätte an, dort gab es ein leckeres Menü.

Wir entschieden uns für ein bekanntes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Kuriositätenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Erneute haben wir enorm viel Schotter ausgegeben, aber auch das gehört u Ferien dazu.

Manche Tiere wurden nach einem langen Erwerbsleben vor dem Schlachter gerettet, andere hatten nie ein Zuhause weil sie nicht abgegeben werden können. Warum auch immer diese Tiere auf dem Hof angekommen sind sind, es ist eine wahrhaftig wunderschöne Sache, dass es so was gibt. Wir haben ausgesprochen fleißige Menschen getroffen, die sich in der Tat für diese Tierchen einsetzen. Von derartigen Höfen müsste es viel mehr geben.

Nun war es Zeit für einen köstlichen Wachmacher. Zur Verfügung standen eine Menge Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes rustikales Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als kostengünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Das war wahrhaftig ein hervorragendes Erlebnis. Am Ende des Reisetages hatten wir eine Menge schöne Wildnis gesehen, aber auch so einige Promille zu uns genommen. Aber das sollte ja auch einmal sein. Zu Ende der Tour haben wir uns noch mit den weiteren Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Reisetag geredet.

Das große Schwimmbecken war später mein Ziel, da habe ich viele Runden gedreht. Da es herrlich warm war, stand selbstverständlich auch ausruhen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Plan.

An diesem Tag haben wir im Hotel gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich üppig aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

An diesem Tag haben wir im Hotel gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr üppig aus. Aber da es eh bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.
Gegen Abend war der Hunger nicht sehr groß, darum haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen.

Wir entschieden uns für ein modernes Museum, eine uralte Kirche und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Schon wieder haben wir allerhand Kohle ausgegeben, aber auch das gehört u Ferien dazu.

Der Käse, den wir dort gegessen haben, war schon enorm ungewöhnlich. Wir haben gleich welchen erstanden und logischerweise eingepackt. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit geshoppt. Mitbringsel sind ja stets willkommen.

An diesem Tag haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es eh schon spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Also mussten wir uns entscheiden, was jetzt noch gemacht werden soll. Wir entschlossen uns, das neueste Schwimmbad des Orts aufzusuchen. Hier gab es sehr viel, was man machen konnte.

An diesem Tag standen die großen Sternchen auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, zu so etwas sind wir dummerweise niemals gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle erlebt, die bekannten VIPs dieser Erde, egal ob sie schon tot sind oder weiterhin leben.

Der Tag der Reise fing nicht ganz so schön an, es war etwas nebelig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber dies hat uns auf keinen Fall davon abgehalten, auch an diesem Tag wieder die Stadt zu erforschen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Tolle Burgen, große Gefilde und wundervoll unterhaltsame Leute. Im Prinzip wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir nahmen mit, was möglich war, um möglichst jede Menge Impressionen mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu erleben.

Der folgende Reisetag fing nicht ganz so schön an, es war ein wenig diesig, aber trotzdem ziemlich warm. Aber dies hat uns keinesfalls davon abgehalten, auch an diesem Tag wieder die Stadt zu erforschen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.

Die Wanderung führte auf einem ausgewiesenen Wildkräuter Weg entlang, dort gab es all das, was man erkunden sollte auf einer solchen Reise. Ich war fasziniert, wir haben alles probiert, was wir aufgespürt und erkannt haben. Einiges war verblüffend gut, anderes war arg scharf, aber wenn es hilft, kann man das sehr wohl einmal mitmachen.

Während des Abends überzeugten uns die Stadtbewohner, dass wir in jedem Fall einen kleinen Abstecher über die Grenze machen sollten, und dass es dort gleichfalls so einige sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Eine sehr versierte Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise angeführt. Es war wahrhaftig sehr aufschlussreich. Für was man ein paar dieser Kräuter alles gebrauchen kann, wenn man gemäß der guten Frau geht, braucht man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Arzneimittel ganz bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich eventuell bei Bedarf dessen ungeachtet einmal nutzen.

Mit einer halben Stunde Verzögerung erreichten wir anschließend doch noch unser Ziel. Solche Orte sind dafür da, erforscht zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach drei Stunden Kultur hatten wir dann doch genug, und haben uns aufgemacht, um eine andere Art von Kultur zu finden.

Auf irgendeine Weise sieht ja alles grün aus, was das aber im Detail ist, wissen die wenigsten. Sauerampfer kann ich gerade eben ausfindig machen, und auch einen Birkenbaum habe ich schon gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um sonstige Blumen geht.

Das riesige Becken war später mein Ziel, dort habe ich etliche Runden gedreht. Da es schön warm war, stand verständlicherweise auch erholen auf der Liege im Grünen auf dem Programm.

Also mussten wir überlegen, was jetzt noch unternommen werden soll. Wir entschlossen uns, das neueste Wellness-Bad der Stadt zu besuchen. Da gab es unglaublich viel, das man unternehmen konnte.

Wir sind mit einem Beschäftigten den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Hütte reinigen, Tiere verpflegen, Fellpflege, Kuscheleinheiten – im Prinzip wollte ich ganz und gar nicht mehr weg von dort. Es gab ausgesprochen viele vielfältige Tiere. Kühe, Enten, Kaninchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Tiersorten verleben da ihren Lebensabend.

Auch in dieser winzigen Ortschaft gab es sehr viel zu sehen. Niedliche Cafés, ein paar Back-Shops mit aromatischem Brot und noch diverse zusätzliche Läden, die man ohne Zweifel gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Lichtspieltheater suchte man hier erfolglos.

Der Tag der Reise fing nicht wirklich so gut an, es war leicht nebelig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber das hat uns nicht davon abgebracht, auch heute erneut die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.

Eine Tüte Popcorn vor dem Fernsehgerät, das hört sich wahrhaftig nicht nach Urlaub an, aber exakt so haben wir diesen spannenden Tag ausklingen lassen. Wie es morgen weitergeht? Wir werden sehen!

Wenn sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein sehr nettes Liebespaar getroffen, die ein enorm interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Tatsächlich, wir wollten allesamt schon lange einmal aus einem Flieger springen, aber irgendwie hat es nicht so richtig hingehauen. Eigentlich benötigt man für so etwas ja einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal absolut spontan so etwas realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit. Ich habe etliches gelernt, selbst wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den jeweiligen Abbildungen und Erklärungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine interessante Angelegenheit, ganz und gar zu empfehlen.

Ich hatte das bis heute noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Spezielles. Natürlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Bilder gemacht, man muss ja zeigen, wen man alles so getroffen hat. Auch ein ausgesprochen empfehlenswerter Tagespunkt.

An diesem Tag haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es eh bereits spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Nun ist der letzte Tag meiner Expedition. Ganz viel haben wir bis jetzt erkundet, und es gibt noch etliches mehr, was erforscht werden will. Aber das passt einfach nimmer alles in einen Urlaubstag.

Schon am frühen Vormittag beschlossen wir, dass wir definitiv nochmals zurückkehren müssen, um das Land näher zu erforschen. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die wichtigsten Einmaligkieten kennen lernen.

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