Ungeplante Fahrt in diverse Staaten

Leverkusen – auf jeden Fall einer der spannendsten Bereiche auf der gesamten Erde. Einfach nur aufregend oder eventuell entspannend – jede Stadt auf dieser Erde ist eine Reise wert. Zu den ausgesprochen aufregenden Orten gehört unzweifelhaft dieser Ort. Er bietet seinen Besuchern sehr viel Abwechslung, so dass wir definitiv möglichst alles erkunden wollten. Diese Absicht ist, wenn man ehrlich ist, gar nicht möglich. Also haben wir uns vorgenommen, zumindest die spannendsten Regionen zu besuchen.

Zu jeder Erkundung einer Stadt gehören natürlicherweise alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spannenden Ecken heraussuchen, die man gern sehen möchte.

Natürlich muss auch noch ausreichend Zeit sein für das Shoppen!Egal ob man sich selbst eine Freude machen möchte, oder jemand anderem daheim, die Shops bieten eine zufriedenstellend große Auswahl.

Es muss nicht stets ein Hotel sein, habt Ihr bereits einmal dieses neue Couchsurfing versucht? Wir ja, und wir würden es ganz bestimmt erneut machen. Einstweilen haben wir uns immer wieder in einem der vielen Smoothie Bars und Imbisse der Stadt gestärkt. Das ist auch notwendig gewesen, denn so ein Reisetag ist wirklich sehr stressig. Zwar bot gleichwohl das Hotel ein tolles Restaurant, aber wir wollten lieber mitten in der Stadt sein.

Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und der Trip war einfach deutlich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles erkunden, was man wollte.

Und exakt das haben wir auch gemacht. Saftige Almen, putzige Tierchen und jede Menge Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgenommen. Dies war einmal ein sehr ruhiger Tag, nach allem, was wir bis dato mitgemacht hatten, hatten wir das auf jeden Fall nötig. Am nächsten Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Was soll ich sagen, es war wirklich ein deutlich aufregendes Erlebnis. Bloß schon in diesem kleinen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls vielmehr den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versprach uns, dass die Maschine bereits seit 46 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Vertrauen einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendetwas sein sollte, würden wir denn behutsam einschweben können.

Auf unserem Ausflug sind wir auch an einem Gnadenhof für Tiere vorbei gekommen. Das war überaus spannend für uns, da wir selbst Tiere haben, und gern sehen wollten, wie es in diesem Tierheim aussieht. Welche Tiere verbringen hier ihr Dasein, wie werden sie versorgt, wie wird das alles bezahlt, und welche Sachen müssen jeden Tag erledigt werden?

Ich habe etliches gelernt, sogar wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Wanderung gehörte auch ein feines Büchlein mit den entsprechenden Bildern und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine super Sache, ganz und gar zu empfehlen.

Jetzt war es Zeit für einen gut schmeckenden Latte Macchiato. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns definitiv gemerkt.

Heute ist der letzte Tag meiner Expedition. Allerhand haben wir bisher gesehen, und es gibt noch etliches mehr, was erforscht werden möchte. Aber das passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Urlaubstag.

Im Prinzip planten wir ja jetzt nach Hause fahren. Aber absolut spontan haben wir uns entschlossen, doch noch einige Tage an unsere Reise heranzuhängen. Es gibt auf unserer wunderbaren Welt schlichtweg noch unglaublich viel zu entdecken.

Und was passt zu einem würzigen Käse? Natürlich ein süffiger Rebensaft! Auch in diesem Fall gab es eine große Auswahl, ein paar Flaschen haben wir an diesem Ort auch eingepackt. Und schon war der Tag wieder vorbei.

Mit einer halben Stunde Zeitverzögerung erreichten wir anschließend wirklich noch unser Reiseziel. Museen sind dazu da, erkundet zu werden, und genau das haben wir getan. Nach zwei Stunden Kultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine weitere Art von Kultur zu finden.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine große Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Tolle Schlösser, große Landschaften und wundervoll unterhaltsame Menschen. An und für sich wollten wir gar nicht mehr fort. Wir suchten auf, was wir konnten, um tunlichst eine Vielzahl Eindrücke mitzunehmen. Es gab so extrem viel zu sehen.

Wie heißt es immer so schön, es kommt ja bekanntlich meist anders, als man glaubt. Und genau das ist bei mir genauso der Fall gewesen.

An sich wollten wir ja nun zurück reisen. Aber absolut spontan haben wir uns entschlossen, doch noch diverse Tage an unseren Ausflug anzuhängen. Es gibt auf dieser unglaublichen Welt schlichtweg noch unglaublich viel zu erkunden.

Der folgende Urlaubstag fing nicht ganz so schön an, es war ein wenig neblig, aber dennoch ziemlich warm. Aber dies hat uns mitnichten davon abgebracht, auch heute noch einmal die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Heute ist der letzte Tag unserer Fahrt. Allerhand haben wir bislang erlebt, und es gibt noch etliches mehr, was erforscht werden will. Aber dies passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Reisetag.

Während der Nacht ist uns dann abermals etwas ganz Verrücktes eingefallen – warum nicht schnell noch einen Staat bereisen? Gesagt, getan, und sofort ging es wieder über die Landesgrenze. Und was gab es da alles zu sehen!

Inzwischen war es Zeit für einen gut schmeckenden Cappuccino. Zur Verfügung standen jede Menge Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns definitiv gemerkt.

Inzwischen war es Zeit für einen leckeren Wachmacher. Zur Verfügung standen viele Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes rustikales Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Reiseziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber wieder gestört. Eine große Demo versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich üppig aus. Aber da es eh schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Sofern sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese ausnutzen. An diesem Urlaubstag haben wir ein zuvorkommendes Paar kennengelernt, die ein enorm spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten allesamt bereits lange einmal aus einem Flieger hüpfen, aber irgendwie hat es nicht so exakt hingehauen. An sich benötigt man für so etwas bekanntlich einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal ganz ungeplant so was durchführen könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Die Tour führte auf einem bestimmten Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erleben sollte auf einer derartigen Reise. Ich war begeistert, wir haben was auch immer ausprobiert, was wir aufgespürt und zugeordnet haben. Vieles schmeckte überraschend gut, anderes war ziemlich bitter, aber wenn es hilfreich ist, kann man das doch einmal mitmachen.

Voran ging es auf meiner Tour, wieder stiegen wir in den Zug und wir starteten. Vollkommen ohne Planung, nur einmal anschauen, was auf dem Weg liegt. Eine heimelige Stadt mit wirklich schönen Häusern nahm unsere Aufmerksamkeit gefangen. Da mussten wir definitiv einmal schauen, ob es hier noch mehr zu erblicken gab.

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein wirkliches Highlight auf unserer Reise. Wir sind zwar nun nicht solche Öko-Broschen, aber sobald man so in der Natur unterwegs ist, sieht man ja doch so zahlreiche Kräuter und möchte gerne verstehen, welche davon genießbar sind, und welche auch schmecken.

Falls sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man diese beim Schopf packen. An diesem Urlaubstag haben wir ein zuvorkommendes Paar kennengelernt, die ein besonders spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle bereits lange einmal aus einem Flieger jumpen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig funktioniert. Für gewöhnlich benötigt man für so eine Sache bekanntermaßen einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal absolut intuitiv so etwas machen könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Wenn sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man jene nutzen. An diesem Urlaubstag haben wir ein liebenswertes Liebespaar kennengelernt, die ein ungemein interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle seit langem einmal aus einem Flieger jumpen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig funktioniert. Für gewöhnlich benötigt man für so etwas bekanntermaßen einen Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal absolut ungeplant so etwas realisieren könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Der Käse, den wir dort gekostet haben, war wahrhaftig sehr sensationell. Wir haben direkt welchen erstanden und verständlicherweise eingepackt. Auch für die Freunde haben wir mit eingekauft. Geschenke sind ja jederzeit begehrenswert.

Und das war natürlich der Fall! Wunderbare alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein winziges Hotel in der Stadt. Die Zimmer waren nicht enorm up to date, aber immerhin gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Der Reisetag fing nicht wirklich so gut an, es war leicht neblig, aber trotzdem unheimlich warm. Aber das hat uns nicht davon abgebracht, auch heute noch einmal die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Interessiert wie wir sind haben wir ganz direkt einmal spontan angefragt, ob wir uns auf dem Grundstück etwas umschauen dürfen. Man sagte, das sei keine Frage, aber wir könnten auch umgehend ein wenig mit anfassen wenn wir Lust hätten. Logischerweise wollten wir, wie kann man ansonsten was auch immer über so einen Hof erfahren?

Eine Reise bedeutet auch immer, dass man einfach einmal irgendetwas macht, das man daheim keinesfalls macht, oder unter Umständen auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, nicht ausreichend Lust, kein Geld, Ausreden hat man ja stets.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Kaffee. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr günstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Tolle Burgen, weite Landschaften und wundervoll zuvorkommende Personen. Eigentlich wollten wir überhaupt nicht mehr fort. Wir nahmen mit, was wir konnten, um tunlichst eine große Anzahl Eindrücke mitzunehmen. Es gab so immens viel zu erleben.

Dabei sind sogar ein paar hervorragende Kontakte herausgekommen, die wir gewiss auch nach Ende unserer Exkursion weiter aufrechterhalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, aber am folgenden Tag wollten wir nicht so ganz zeitig raus, so dass das kein Problem war.

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